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Montag, 5. Februar 2018

Lesekompetenz fördern -aber wie?

Jungenleseförderung

Lesekompetenz ist eine wichtige schulische Basiskompetenz, d.h. sie hat entscheidende Auswirkungen auf die schulischen Leistungen f√ľr alle F√§cher. Denken Sie gerade an Mathematik. Einem sehr guten Rechner n√ľtzen seine guten Rechenk√ľnste nichts, wenn er z.B. nicht in der Lage ist, die f√ľr die Rechnung wichtigen Informationen aus einer Textaufgabe oder gar der Aufgabestellung in einer Klassenarbeit herauszulesen.
Was kann man tun?

Grundsätzliches

Von der 1. bis zur 2. Klasse werden in der Schule die Grundlagen, das Handwerkszeug des Lesens vermittelt. In dieser Zeit geht es um den Erwerb der Schriftsprache. In dieser Zeit sind Kinder i.d.R. sehr gut motiviert, das Lesen zu erlernen, denn mit dem ‚ÄěLesen k√∂nnen‚Äú dringen sie in eine Erwachsenenwelt vor, die ihnen bislang vorenthalten war. Das spornt an. Wenn die Kinder dann grunds√§tzlich lesen ‚Äěk√∂nnen‚Äú, d.h. alle geschrieben Worte auch in Sprache √ľbersetzen k√∂nnen, verliert das ‚ÄěLesen lernen‚Äú und damit auch das Lesen ein St√ľck weit seinen Reiz f√ľr die Kinder. Das bedeutet aber nicht, dass das ‚ÄěLesen lernen‚Äú damit abgeschlossen w√§re.
Von der 2. bis zur 6. Klasse m√ľssen die Grundlagen des Lesens gefestigt und ausgebaut werden. Hier geht es um die Entwicklung von Lesefl√ľssigkeit, die Automatisierung der Lesevorg√§nge bis hin zum m√ľhelosen Lesen auch umfangreicher Texte, dem Erlernen sinnerfassenden Diagonallesens und schlie√ülich die Entwicklung autonomen, lustvollen Lesens. Das bedeutet, was oft untersch√§tzt wird, dass sogar in der 5. und 6. Klasse am Gymnasium noch am ‚ÄěLesen lernen‚Äú gearbeitet werden muss.
Der Schl√ľssel zur Jungenlesef√∂rderung liegt in der Motivation zum Lesen.
Lesen gehört aber leider nicht zur bevorzugten Freizeitbeschäftigung von Jungen.

Was können Sie als Eltern zur Jungenleseförderung tun?

Vorlesen

Schon bevor Kinder anfangen selber zu lesen, k√∂nnen Sie Lesef√∂rderung betreiben. Lesen Sie vor. Das muss nicht lange sein, aber regelm√§√üig ‚Äď lieber f√ľnf bis zehn Minuten pro Tag als 30 Minuten einmal pro Woche. W√§hlen Sie dabei B√ľcher aus, die sich Ihre Kinder w√ľnschen. Das hat mehrere Effekte: Lesen wird durch das Vorlesen bei den Kindern als etwas Angenehmes empfunden. Zudem schulen Sie automatisch H√∂r- und Ausdrucksverm√∂gen und grammatikalisches Verst√§ndnis bei den Kindern.
Stellen Sie Fragen (was meinst du‚Ķ, warum hat er das getan, ‚Ķwas ist er ‚Äď der Held der Geschichte ‚Äď f√ľr ein Mensch, ‚Ķwie geht es weiter?). Vorlesen schlie√üt Kuscheln nicht aus (das gilt √ľbrigens f√ľr jedes Alter). Wenn Sie vorlesen, nehmen Sie Ihr Kind ruhig in den Arm, lassen Sie es mit ins Buch schauen ‚Äď und es kann damit gleich Trost finden, wenn es sehr spannend wird.

Eine Altersgrenze, bis zu der Sie Ihren Kindern vorlesen können, gibt es nicht. Lesen Sie solange vor, bis die Kinder von sich aus sagen, dass sie das nicht mehr wollen.

Lesen lassen und nicht lesen lassen

Akzeptieren Sie die Interessen Ihres Kindes. Jedes Kind hat seine eigene Pers√∂nlichkeit, seine eigenen Interessen und wird sich die Literatur heraussuchen, die ihm entspricht. Akzeptieren Sie dies und zeigen Sie Ihrem Kind damit, dass Sie auch seine Pers√∂nlichkeit respektieren. Wenn der Junge Interesse am Lesen gewinnt, findet er vielleicht sp√§ter selber den Weg zur h√∂heren Literatur. Verleiden wir ihm jedoch das Lesen, weil wir ihn zwingen, f√ľr ihn langweilige Literatur zu lesen, verlieren wir ihn dauerhaft als Leser.

Auch wenn es dem einen oder der anderen vielleicht nicht gefallen wird, aber es gibt ausgepr√§gte Unterschiede in den Genrepr√§ferenzen zwischen Jungen und M√§dchen. Wenn wir geschlechterspezifische Lesef√∂rderung betreiben wollen, d√ľrfen wir diese Fakten nicht ignorieren, nur weil sie uns vielleicht nicht passen. Auch die Schule muss sich diesen Tatsachen stellen, wenn sie ihr Versprechen nach individueller F√∂rderung ernst meint. Hier geht es nicht um die Best√§tigung alter Rollenbilder. Es geht hier lediglich um die Lesemotivation, um die Lust am Lesen.
Ihr Sohn schaut lieber Fernsehen? Nun, zu vielen Filmen, Serien usw. gibt es mittlerweile B√ľcher. Er spielt lieber Computerspiele? Auch hier gibt es einiges in Buchform. Oder was w√§re, wenn Computerspiele Realit√§t w√ľrden? Ihr Sohn spielt gerne Fu√üball? Wie w√§re es dann mit der Buch-Reihe ‚ÄěDie wilden Kerle‚Äú oder eines der vielen unz√§hligen Fu√üball-Sachb√ľcher. Ihr Sohn ist ein leidenschaftlicher Comic-Leser? Nutzen Sie das, unterst√ľtzen Sie es.

Das mag nicht unbedingt das sein, was Ihnen gef√§llt oder was Sie f√ľr w√ľnschenswert halten, aber Ihrem Kind kann es den Einstieg in das Lesen erleichtern und helfen, seine Interessen zu vertiefen und das Gelesene anzuwenden.

Zwingen Sie Ihr Kind niemals zum Lesen. Lesen darf keine Strafe sein, auch kein Muss. Manchmal gibt es Phasen, in denen ein Kind oder ein Jugendlicher nicht lesen will -sei es aus Protest, sei es, weil er andere Dinge im Kopf hat. Fassen Sie sich in Geduld. Das ist nicht schlimm, wer einmal die Liebe zu Geschichten entdeckt hat, kehrt fr√ľher oder sp√§ter dazu zur√ľck.

Auch Jungen haben das Recht, ein Buch nicht zu Ende zu lesen. Wenn es nach zehn Seiten oder vielleicht sogar erst nach der Hälfte des Buches langweilig wird, braucht man nicht weiter zu lesen.

Die Bibliothek in Ihrer Nähe nutzen

Den Kindern andauernd neue B√ľcher zu kaufen, geht auf Dauer ganz sch√∂n ins Geld. Nutzen Sie deshalb die Bibliotheksangebote Ihrer Gemeinde. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese auch sehr gerne auf Neubeschaffungsvorschl√§ge im Rahmen ihres Budgets eingehen.
Gehen Sie selbst mit und zeigen Sie in der Bibliothek, wo die Jungs die f√ľr sie interessanten B√ľcher, Zeitschriften oder Comics finden k√∂nnen. W√§hrend Sie f√ľr sich selber B√ľcher ausw√§hlen, k√∂nnen die Jungen in Ruhe selbst schm√∂kern und sich umsehen.

Vertiefen Sie das Gelesene

Tauchen Sie mit ein in die Welt Ihres Jungen. Ihr Sohn liest gerne B√ľcher √ľber Dinosaurier? Gehen Sie doch einmal mit ihm ins Museum. Ihn interessieren B√ľcher √ľber Technik? Nehmen Sie mit ihm ein Radio auseinander, erkl√§ren Sie ihm Ihr Auto, lassen Sie ihn einen Blick unter die Motorhaube werfen. Sterne, Au√üerirdische, Science Fiction ‚Äď ein Planetarium, eine Sternwarte, eine Nachtwanderung f√ľhren zur Anwendung des angelesenen Wissens. Ritterromane ‚Äď eine Burgruine, ein Mittelaltermarkt k√∂nnen das n√§chste Ausflugziel sein. Es ist ein leider nur zu eingefleischtes Vorurteil, dass Kinder, die lesen, zu Stubenhockern werden. H√§ufig ist das Gegenteil der Fall.

Oder umgekehrt‚Ķ Nach einem Zoobesuch noch einmal in ein Tierbuch schauen, nach den Nachrichten noch einmal gemeinsam in der Zeitung bl√§ttern oder in einem Lexikon (was ist ein Tsunami eigentlich?). Das zeigt Ihrem Kind, wie man Wissen aus B√ľchern holen und vertiefen kann, wie offene Fragen selbst√§ndig beantwortet werden k√∂nnen.

Computer

Vermitteln Sie Kindern, dass Computer und Buch keine Konkurrenten sind, sondern Medien, die sich erg√§nzen. Ein Computerfreak muss kein Lesemuffel sein. Im Gegenteil. Auch der Umgang mit dem Computer kann Lesekompetenz schulen. Der Umgang mit einer Suchmaschine bei der Suche nach Infos f√ľr einen Schulvortrag erfordert sehr hohe Lesekompetenz. Welche Schlagw√∂rter umrei√üen das betreffende Thema m√∂glichst genau? Und will man dann aus den vorgeschlagenen Texten diejenigen finden, die einem am meisten nutzen, muss man in der Lage sein, den Text schnell sinnerfassend quer zu lesen, um z√ľgig entscheiden zu k√∂nnen, ob das Dokument f√ľr den Vortrag neue Erkenntnisse bringt oder nicht. Das erfordert eine hohe Stufe der Lesekompetenz.

Lesegelegenheiten schaffen

B√ľcher brauchen Platz, also gew√§hren Sie diesen. Ein B√ľcherregal im Kinderzimmer, eines im Wohnzimmer zeigen, dass B√ľcher in Ihrem Leben ihren selbstverst√§ndlichen Platz haben. Best√ľcken Sie diese auch mit interessanten Bildb√§nden (√ľber die Bilder zum Text), die zum Schm√∂kern einladen, wenn man mal einige Minuten nichts zu tun hat.
Lesen muss aber nicht zwangsl√§ufig Isolation bedeuten. Mehrere Leser auf einer Couch, in einem Zimmer, k√∂nnen gem√ľtlich sein und geben immer mal wieder Gelegenheit, sich gegenseitig von den Geschichten zu erz√§hlen. Schaffen Sie also eine gem√ľtliche Leseecke, in der Lesen zu einem gemeinsamen Erlebnis werden kann. Oder lesen Sie gemeinsam eine Geschichte vor, vielleicht auch einmal mit verteilten Rollen. Schaffen Sie Rituale. Im Advent k√∂nnen abends reihum Weihnachtsgeschichten vorgelesen werden.

Lassen Sie sich nicht entmutigen

Auch wenn dies ein Politiker im Bundestag behauptet hat, Jungen sind nicht d√ľmmer als M√§dchen und sie k√∂nnen nicht schlechter lesen als diese. Aber nicht alle Jungen lesen gerne oder gleich gerne. Manche werden Sie vielleicht nie zum lustvollen Lesen bringen. Das muss akzeptiert werden. Wir k√∂nnen Jungen aber nach unseren M√∂glichkeiten helfen und unterst√ľtzen, f√ľr sich ihre eigene, n√ľtzliche Lesekultur zu erschaffen. Nicht durch Zwang, sondern durch Liebe.

‚ÄěJungen m√ľssen wissen, dass wir all ihre Seiten willkommen hei√üen und dass wir sie als diejenigen lieben, die sie wirklich sind.‚Äú (Dr. W. F. Pollack, Psychologe)

Quelle: www.jungenleseliste.de

Dienstag, 12. Dezember 2017

Adventsfenster 2017

Heute er√∂ffnen wir unser Adventsfenster 2017 mit Gl√ľhwein und Panetone.
Ausgestellt sind drei inszenierte Engel der Keramikerin Sabine Aeschlimann.
Weitere Infos unter: www.keramikatelier33.ch

Donnerstag, 8. September 2016

Die digitale Bibliothek - ein neues Angebot der Bibliothek Neuenegg

dibiBE ‚Äď so heisst die¬†Digitale¬†Bibliothek¬†Bern, der verschiedene Bibliotheken des Kantons Bern angeschlossen sind. Das Angebot umfasst √ľber 14‚Äė000 eBooks, eAudios, eMagazine und ePapers. Diese eMedien k√∂nnen Sie von √ľberall herunterladen und auf Ihrem Leseger√§t nutzen (PC, Mac, eReader, Tablet oder Smartphone).

Die Bibliothek Neuenegg ist der Kornhausbibliothek Bern angeschlossen. Daher m√ľssen sie beim Login-Prozess die besagte Bibliothek in ihrem Ger√§t ausw√§hlen.

Zugang:¬† Sie ben√∂tigen ein Jahresabonnement der Bibliothek Neuenegg und ein dibiBE-Login. Ihe Benutzernummer und das Passwort dazu, m√ľssen Sie in der Bibliothek abholen kommen!

Kosten: Dieser Service ist in der Jahresgeb√ľhr der Bibliothek Neuenegg integriert. Es fallen keine weiteren Kosten an.
Login: Auf der Homepage www.dibibe.ch. Benutzername und Passwort erhalten sie in der Bibliothek Neuenegg

Leihfrist: eBook und eAudio: 28 Tage, eMagazine: 1 Tag, ePapers: 1 Stunde

R√ľckgabe:¬†funktioniert automatisch. Eine vorzeitige R√ľckgabe ist jedoch beschr√§nkt m√∂glich (aber nicht zwingend)

Verlängerung: nicht möglich, ausgeliehener Titel kann aber erneut vorgemerkt werden

Ausleihanzahl: max. 10 Titel gleichzeitig

Reservation: max. 5 Titel, kostenlos

Technische Voraussetzung f√ľr die Ausleihe

Als technische Voraussetzung zur Nutzung der Onleihe sollte Ihr Betriebssystem die ben√∂tigte Software f√ľr die verschiedenen Medienarten installieren k√∂nnen:

Adobe Digital Editions bzw. Adobe Reader f√ľr eBooks, PC und MAC
Ein Audio Player z.B. Windows Media Player f√ľr Audio-Dateien
Die App ‚ÄěOnleihe‚Äú, sowie eine DRM-f√§hige Leseapp f√ľr Smartphones und Tablets (z.B. Bluefire)
Internet  Verbindung:

Um die eMedien auf ihr Ger√§t laden zu k√∂nnen ben√∂tigen sie eine funktionierende Internetverbindung. F√ľr einen kabellosen Download ist eine WLAN Verbindung n√∂tig.

ADOBE ID:

Mit Ihrer pers√∂nlichen Adobe ID k√∂nnen sie sich als Besitzer Ihrer kopiergesch√ľtzten eBooks identifizieren. Zwar brauchen sie f√ľr die meisten Titel auf z.B. auf einem Tolino keine Adobe ID mehr. Wenn sie aber Ihre eBook-Bibliothek auf unterschiedlichen Ger√§ten gleichzeitig nutzen wollen oder auch eBooks aus anderen Quellen (zum Beispiel Onleihe) lesen m√∂chten, ist die Verwendung von Adobe Digital Editions mit einer Adobe ID erforderlich. Ihre kostenlose Adobe ID k√∂nnen sie unter¬†www.adobe.de registrieren.

Alternativ finden sie einen Link auf der Homepage www.digibe.ch unter der Rubrik ‚ÄěHilfe‚Äú.

Detaillierte Anleitungen, wie sie eBooks, eAudio, eMagazine und ePapers auf ihr Ger√§t (PC, eReader, Tablet, Smartphone) laden, finden sie auf der Homepage ¬†www.digibe.ch in der Rubrik ‚ÄěHilfe‚Äú.

F√ľr Fragen stehen wir ihnen jederzeit gerne zur Verf√ľgung und nach Voranmeldung helfen wir ihnen gerne ihr Ger√§t bei uns in der Bibliothek einzurichten.

Montag, 30. Mai 2016

ePapers bei dibiBE

Bitte beachten Sie, dass Sie bei dibiBE auch eine Auswahl von 34 Zeitungen und Magazine haben - sowohl in deutscher wie in franz√∂sischer oder italienischer Sprache. Das Angebot wir laufend erweitert! Wir w√ľnschen viel Vergn√ľgen.

Weitere Infos unter: www.dibibe.ch

Montag, 9. Mai 2016

Infos zu unserer Bibliothekssoftware

Die Installation von unserem neuen Computerprogramm ist abgeschlossen und es stehen Ihnen interessante Neuerungen zur Verf√ľgung:

Unter www.winmedio.net können Sie den ganzen Bibliotheksbestand anschauen und sehen gleich ob ein Buch z.Z. ausgeliehen ist oder in der Bibliothek steht.

Nach einem Login auf Ihrem Bibliothekskonto k√∂nnen Sie ihre B√ľcher selber verl√§ngern oder B√ľcher die Sie gerne lesen m√∂chten reservieren.

Ihr Login funktioniert so:

Adresse: www.winmedio.net
"Mein Konto" wählen
Benutzername: Ihre Mitgliedsnummer (die 4 Zahlen von Ihrer Kundenkarte, Nullen auch eingeben)
Aktuelles Passwort: Erste 2 Buchstaben Nachname + erste 2 Buchstaben Vorname (alles klein geschrieben)
Bsp: Muster, Peter - mupe
Bsp: Burren, Linda - buli
Wenn Sie mit dem Login Probleme haben, melden Sie uns das bitte in der Bibliothek!

Nach dem ersten √Ėffnen sollten Sie ein neues Passwort eingeben!

Montag, 29. Februar 2016

Der Lesezirkel stellt Lieblingsb√ľcher vor!

Am Dienstag 16. Februar 2016 stellten die TeilnehmerInnen des Lesezirkel Neuenegg einige ihrer Lieblingsb√ľcher vor. Die Liste der vorgestellten B√ľcher, ist hier f√ľr Sie zusammengestellt:

- Henry James: Die Aspern-Schriften *
- J.J. Abrams + D.Dorst: Das Schiff des Theseus
- John Steinbeck: Meine Reise mit Charly
- Therese Bichsel: Die Walserin *
- Christian Signol: Wenn die Christrose bl√ľht
- Melinda Nadj Abouji: Tauben fliegen auf *
- Judith Schalansky: Der Hals der Giraffe *
- Judith Schalansky: Atlas der abgelegenen Inseln
- Juan Ramon Jiménez: Platero und ich
- Andrea Hirata: Die Regenbogen-Truppe *
- Thomas Bornhauser: Fehlschuss
- Nina George: Das Lavendelzimmer
- Robert Seethaler: Ein ganzes Leben *

Die mit einem * gekennzeichnet B√ľcher k√∂nnen in der Bibliothek ausgeliehen werden!

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